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DIGITAL AGENDA FOR EUROPE

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A Europe 2020  Initiative! Help us improve our analysis and measurement! Dear Photonics Colleague! We would like to remind you of the public consultation on metrics which is closing on 15th March 2013. Th...

HARMNST2013

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10th International Workshop on High Aspect Ratio Micro and Nano System Technology, 21 – 24 April, Berlin Save your HARMNST 2013 conference ticket & hotel room+++ early booking conditions +++ For your conven...

9th NanoBioEurope 2013

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Conference NanoBioEurope 2013 10th   to  12th June 2013 , Toulouse, Midi-Pyrénées, France SCHEDULEAbstract submission deadline :1st of March 2013Registration opening on 4th of February 2013 u...

Organische- und Nanoelektronik, Nanophotonik

01a.jpg (ca. 10KB)Seit mehr als 10 Jahren bilden die Aktivitäten der Technischen Universität Graz (TU Graz), der JOANNEUM RESEARCH und der Karl-Franzens-Universität Graz (KFU) einen regionalen Nanotechnologieschwerpunkt im Forschungs- und Technologiebereich „Organische Elektronik“. Die erzielten Forschungsergebnisse zählen international zu den Spitzenleistungen in der Grundlagenforschung und der Angewandten Forschung und Entwicklung. Die Leistungsfähigkeit des Forschungs- und Technologiebereiches „Organische Elektronik“ wird dadurch dokumentiert, dass derzeit bereits mehr als 100 Mitarbeiter sich in den genannten Institutionen mit „Organischer Elektronik“ beschäftigen, vorwiegend über Drittmittel finanziert.

Erfolgreich abgeschlossene und laufende Großprojekte wie der Spezial-Forschungsbereich Elektroaktive Stoffe (abgeschlossen), das Christian-Doppler-Laboratorium für Neuartige Funktionalisierte Werkstoffe (Technische Universität Graz, JOANNEUM RESEARCH, AT&S AG; abgeschlossen), das laufende Projekt ISOTEC der österreichischen Nanoinitiative, das im Sommer begonnene Christian-Doppler-Pilotlabor für Nanokomposit-Solarzellen (Technische Universität Graz, NanoTecCenter Weiz, Isovolta AG) sowie eine Reihe von durch den FWF und FFG geförderten und von der Wirtschaft beauftragten F&E-Projekten zeigen die breite wissenschaftliche Kompetenz sowie die Umsetzungspotenziale.

Die am Standort Steiermark durch die Partner repräsentierten Kompetenzen reichen von der

  • Materialsynthese (Vizerektor Univ.-Prof. DI Dr. Stelzer, Univ.-Prof. DI Dr. Slugovc, Univ.-Prof. DI Dr. Trimmel - Technische Universität Graz), über die
  • Charakterisierung (Univ.-Prof. DI Dr. Hofer, Univ.-Prof. DI Dr. Resel, Univ.-Prof. DI Dr. Winkler – Technische Universität Graz; Univ.-Prof. Dr. Glatter, Univ.-Prof. Dr. Ramsey, Univ.-Prof. Dr. Netzer – Karl-Franzens-Universität Graz), die
  • Prozessierung (Univ.-Prof. Dr. Krenn - JOANNEUM RESEARCH, Inst. für Nanostukturierte Materialien und Photonik; Univ.-Prof. DI Dr. Emil List, DI Helmut Wiedenhofer -NanoTecCenter Weiz Forschungsgesellschaft mbH) bis hin zur
  • Simulation (Univ.-Prof. Dr. Karin Zojer, Univ.-Prof. Dr. Schürrer, Univ.-Prof. Dr. Egbert Zojer) und
  • Herstellung von Bauteilen (Univ.-Prof. DI Dr. Trimmel - Technische Universität Graz; Univ.-Prof. Dr. Krenn - JOANNEUM RESEARCH, Inst. für Nanostukturierte Materialien und Photonik; Univ.-Prof. DI Dr. Emil List, DI Helmut Wiedenhofer - NanoTecCenter Weiz Forschungsgesellschaft mbH).

Der Bereich der Nanoelektronik (Univ.-Prof. DI Dr. Pribyl) soll in den kommenden Jahren aufgrund seiner wirtschaftlichen Bedeutung im Rahmen des Netzwerkes neu aufgebaut werden und die bisherigen Aktivitäten ergänzen. Hintergrund: Die typischen Strukturgrößen in der Halbleiterelektronik konnten in den letzten Jahre, vor allem durch Weiterentwicklung existierender Strukturierungsmethoden ständig verkleinert werden, sodass zwischenzeitlich Strukturbreiten von 45 Nanometern in den Feldeffekttransistoren der hochentwickelten Halbleiterbauelemente ("Chips") eingesetzt werden. Diese Entwicklungen geben dem Feld den Namen Nanoelektronik. Nicht nur der angesprochene Fortschritt der Strukturierungstechniken, sondern auch die Entwicklung neuer Konzepte ermöglicht es, elektronische Funktionalitäten mit gänzlich neuartigen Bauelementen wie dem Ein-Elektronentransistor auf Basis von Quantendots, dem Quantendraht-Transistor auf Basis von Kohlenstoff-Nanoröhrchen, Transistoren aus einzelnen organischen Molekülen zu realisieren oder Sensorsysteme, die auf ultradünnen nanokristallinen Schichten bestehen, zu realisieren.